Mythen, Schätze und Legenden:
Die 100-Euro-Goldmünzen zu Ehren kostbarer Kunstschätze aus längst vergangenen Zeiten
Österreichs neue Goldmünzen-Serie lässt uns eintauchen in eine Welt voller Geheimnisse und bringt uns tiefe Einblicke in das Haus Österreich und seine religiös-mythischen Vorstellungswelten. Die Münzmotive basieren auf dem Erbe aus 600 Jahren Habsburgerherrschaft, einem Vermächtnis von unschätzbarem Wert.
Bedeutende Reliquien aus der Kaiserlichen Schatzkammer
Die erste Ausgabe "Symbole des Göttlichen" zeigt Objekte, von denen man im Mittelalter und auch lange danach noch glaubte, dass sie mit dem Blut Jesu in Berührung gekommen seien. Diese Reliquien stehen in Zusammenhang mit der Kreuzigung, einer Schlüsselszene der christlichen Religion, und galten so als Verbindung zwischen der irdischen und der himmlischen Welt. Einige dieser religiösen Kostbarkeiten befinden sich bis heute in der Kaiserlichen Schatzkammer in Wien.
Auf der Wertseite sind die Heilige Lanze und die Kreuzpartikel zu sehen, dahinter ist die Achatschale abgebildet, welche als "der Heilige Gral" betrachtet wird. Die Motivseite zeigt den gekreuzigten Christus, das Blut das aus seiner Seite fließt wird in einer Schale aufgefangen. Daneben steht der Soldat Longinus mit der Lanze, mit der er Jesus die Wunde zugefügt haben soll.
Die 100-Euro-Goldmünze wurde aus 1/2 Unze edlem Gold (986/1000) und in der höchsten Prägequalität Polierte Platte geprägt.
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Angaben zu der Münze
| Art.-Nr. | 8258420108 |
| Auflage | 20.000 |
| Ausgabejahr | 2026 |
| Ausgabeland | Österreich |
| Material | Gold (986/1000) |
| Prägequalität / Erhaltung | Polierte Platte |
| Nennwert | 100 Euro |
| Maße | 30 mm |
| Gewicht | 15,78 g |
| Lieferzeit | 3-5 Werktage |